Produktbeschreibung
Astrophytum myriostigma, auch bekannt als Bischofsmütze, ist ein einzigartiger und architektonisch ansprechender Kaktus, der für seine geometrische Sternform geschätzt wird. Im Gegensatz zu den meisten Kakteen ist diese Sorte komplett dornenlos, was sie sicher im Umgang macht und zu einer hervorragenden Wahl für Haushalte mit Haustieren oder Kindern macht. Die grüne Oberfläche des Gewächses ist mit tausenden winzigen weißen Schuppen, den sogenannten Trichomen, bedeckt. Diese verleihen der Pflanze ein silbergraues, steinähnliches Aussehen und dienen als natürlicher Sonnenschutz. Im Alter bilden sich wunderschöne, margeritenähnliche gelbe Blüten, die aus der Mitte entspringen und einen markanten Kontrast zur hellen, beflockten Haut bilden.
Damit dieser Kaktus optimal gedeiht, sollte seine natürliche, aride Umgebung nachempfunden werden. Verwenden Sie dazu eine sehr sandige, gut durchlässige Substratmischung, die überschüssiges Wasser sofort abfließen lässt. Da die Bischofsmütze (Astrophytum myriostigma) empfindlich auf Wurzelfäule reagiert, sollte sie nur dann durchdringend gegossen werden, wenn das Substrat vollständig ausgetrocknet ist; in der Ruhephase ist die Wassergabe deutlich zu reduzieren. Heller, direkter Sonnenschein ist essenziell, um die kompakte Wuchsform zu erhalten, da die Pflanze bei Lichtmangel vergeilt und ihre charakteristische Symmetrie verliert.
Bitte beachten Sie: Beim Kauf von Pflanzen berücksichtigen Sie bitte, dass jedes Lebewesen ein Unikat ist und daher von den Abbildungen abweichen kann, die lediglich der Veranschaulichung dienen. Der dekorative Übertopf ist nicht im Lieferumfang enthalten, die Lieferung erfolgt im Kulturtopf. Je nach Jahreszeit können einige Pflanzen zurückgeschnitten sein, um das Wachstum zu fördern, und laubabwerfende Arten können ohne Blätter geliefert werden.
Pflanzenmerkmale, Pflegeanleitung & Tipps
Haupteigenschaften
Spezifikationen
Anleitung
Profi-Tipp
Drehen Sie den Topf bei jedem Gießen um eine Vierteldrehung. Der Bischofsmütze-Kaktus (*Astrophytum myriostigma*) neigt dazu, sich der stärksten Lichtquelle zuzuwenden, was zu einem schiefen Wuchs führen kann. Durch regelmäßiges Drehen erhält die Pflanze von allen Seiten gleichmäßig viel Licht. Dies sorgt dafür, dass sie im Laufe ihres Wachstums eine gerade und symmetrische Form behält.
Richtig gießen
Nutzen Sie die „Soak and Dry“-Methode (Durchdringendes Gießen), um den natürlichen Standort des Bischofsmütze-Kaktus (*Astrophytum myriostigma*) zu imitieren. Gießen Sie das Substrat gründlich, bis überschüssiges Wasser frei aus den Ablauflöchern fließt, und entfernen Sie stehendes Wasser im Untersetzer sofort. Lassen Sie die Erde vollständig bis zum Topfboden austrocknen, bevor Sie erneut wässern. Im Zweifelsfall warten Sie lieber noch einige Tage; bei diesen Exemplaren ist Trockenheit stets sicherer als zu viel Nässe.
Richtig pflanzen
Stets ein Pflanzgefäß mit ausreichend Abflusslöchern wählen, um Wurzelfäule zu vermeiden. Eine spezielle „Kakteen- und Sukkulentenerde“ verwenden oder eine eigene Mischung aus 50 % Kompost und 50 % Splitt anlegen. Beim Umgang mit der Bischofsmütze (*Astrophytum myriostigma*) die Hände durch eine Küchenzange oder ein dick gefaltetes Handtuch schützen. Den Kaktus in der gleichen Tiefe wie im vorherigen Topf einpflanzen, da das Eingraben des grünen Stammes zu Fäulnis führen kann. Abschließend eine Deckschicht aus Kies auftragen, um die Basis der Pflanze trocken zu halten.









